Send by emailPDF version

Evaluation der Inklusionsförderung der Aktion Mensch

Mit dem Förderprogramm Inklusion unterstützt die Aktion Mensch seit 2011 Projekte und Initiativen, die durch Netzwerke und sozialraum-bezogene Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung inklusive Strukturen auf lokaler Ebene etablieren. So soll das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht und damit Inklusion in den regionalen Lebensweltbezügen umgesetzt werden.

Wirkungspotenzialanalyse des Kompetenzzentrums „Führung und Unternehmenskultur“

Das `Kompetenzzentrum für Führung und Unternehmenskultur´ der Bertelsmann Stiftung (www.creating-corporate-cultures.org) wurde 2003 ins Leben gerufen, um die partnerschaftliche Führungskultur von Reinhard Mohn fortzuschreiben. Es soll Unternehmen dabei unterstützen, den aktuellen und stetig steigenden Anforderungen wie Globalisierung, Wertewandel, Technologiesprünge und demografischen Wandel zu begegnen, und Führungskräfte in die Lage versetzen, verantwortungsvoll zu führen. Dazu werden u. a. Executive Trainings mit Führungskräften durchgeführt, Broschüren und Studien für die Fachöffentlichkeit erarbeitet und Fachinformationen über Blogs und Newsletter distribuiert.

Evaluation der zweiten Projektphase der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bayern

Eine altersentsprechende gesunde Ernährung ist eine zentrale Voraussetzung für eine gute körperliche und geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund wird bundesweit angestrebt, für die Gemeinschaftsverpflegung in Schulen den „Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. zu implementieren, der im Rahmen der Initiative IN FORM im Auftrag vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz entwickelt wurde.

Beschreibung partizipativ angelegter Reformprozesse im Projekt KiTa ZOOM der Bertelsmann Stiftung aus systemischer Perspektive

Das Projekt `KiTa ZOOM – Ressourcen wirksam einsetzen´ erprobt innovative Wege und Verfahren, damit Kindertageseinrichtungen entsprechend ihrer individuellen Bedarfslagen und regionalen Voraussetzungen mit Personal und anderen Ressourcen ausgestattet werden können. Um eine Grundlage zu schaffen, Mittelzuweisungen für Kitas bedarfsorientiert kalkulieren zu können, wurden im Projekt in Kooperation mit der Universität Bielefeld ein Konzept zur indikatorengestützten Verteilung von finanziellen Ressourcen, eine Betriebskostensystematik für eine transparente Darstellung der Kitafinanzierung auf lokaler Ebene sowie ein spezielles Simulationstool entwickelt, mit dem geplante Veränderungen zunächst simuliert und erwartbare Steuerungswirkungen präzise eingeschätzt werden können.

Überarbeitung des Qualitätsentwicklungsverfahrens QIPhiv

QIP (Qualität in der Prävention) ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren zur Qualitätsentwicklung im Bereich der Prävention, das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für den internationalen Einsatz in der HIV-Prävention angepasst wurde. Univation wurde von der BZgA damit beauftragt, das Verfahren zu aktualisieren und nutzerfreundlicher zu gestalten.

Evaluationssynthese zur Kampagne ICH WEISS, WAS ICH TU

Die Kampagne „ICH WEISS, WAS ICH TU“ (IWWIT) der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. stellt die erste bundesweite zielgruppenspezifische HIV-Präventionskampagne für Schwule und andere MSM (Männer, die mit Männern Sex haben) dar und wird seit 2008 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit umgesetzt. In ihrer jetzt ca. siebenjährigen Laufzeit sind im Rahmen mehrerer Evaluationen bzw. Studien-Belege zu ihrer Wirksamkeit gesammelt worden.

Evaluation der themenbezogenen Informationsveranstaltung „Messer machen Mörder“

Univation wurde durch die Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention beauftragt, in der Zeit von Oktober 2015 bis März 2016 die themenbezogene Informationsveranstaltung „Messer machen Mörder“ zu evaluieren.

Die Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention wurde im Juli 2013 für zunächst fünf Jahre bei der Camino gGmbH eingerichtet und ist von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt mit der Umsetzung und Weiterentwicklung des Gesamtkonzepts des Berliner Senats zur Reduzierung der Jugendgewaltdelinquenz betraut worden.

Evaluation der Ökonomischen Bildung der Deutschen Bundesbank

Die Bundesbank will mit ihrem Bildungsangebot grundlegende Kenntnisse aus den Bereichen Geld, Währung und Zentralbank als Teil der wirtschaftlichen Allgemeinbildung vermitteln. Dadurch sollen vor allem junge Menschen, die durch Lehrkräfte als Multiplikatoren adressiert werden, die zentrale Bedeutung stabilen Geldes und die nachhaltige Stabilitätsorientierung der Bundesbank kennen und schätzen lernen. Hierzu führt die Bundesbank u. a. Fortbildungen für (angehende) Lehrkräfte und Vorträge für Schülerinnen, Schüler und Studierende durch und stellt Unterrichtsmaterialien sowie (interaktive) Informationsangebote im Internet zur Verfügung.

Selbstevaluations-Workshops im Bundesprogramm „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS)

Im Rahmen des (fünfjährigen) Forschungs- und Entwicklungsprogramms „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS) werden die in den Bundesländern eingeführten Angebote zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung für Kinder und Jugendliche im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Effizienz wissenschaftlich überprüft und weiterentwickelt. Die im Programm tätigen Verbünde und die darin engagierten Personen sollen dabei unterstützt werden, die Qualität ihrer Arbeit intern fortlaufend zu überprüfen und zu optimieren.

Evaluation des Projekts "Neue Wege in der Angehörigenunterstützung - E-Learning und Beratung bei Demenz"

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz sowie die regionalen Alzheimer-Gesellschaften unterstützen Angehörige, die Menschen mit Demenz pflegen, seit mehr als zehn Jahren durch Schulungsangebote („Hilfe beim Helfen“), die bundesweit kostenfrei zur Verfügung stehen.

Seiten