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Kooperative Prozessevaluation der kriminalpräventiven Initiative „Kurve kriegen – Aktiv gegen Jugendkriminalität“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hat Univation mit der Evaluation der kriminalpräventiven Landesinitiative „Kurve kriegen“ beauftragt. Ziel der Initiative ist es Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren, die bereits durch Straftaten in Erscheinung getreten sind, vor einer langfristigen Intensivtäterkarriere und möglicher sozialer Randständigkeit zu bewahren. Hierfür kooperiert die Polizei mit anerkannten Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, die pädagogische Fachkräfte zur Verfügung stellen.

Die Evaluationen dient dazu vertiefende Erkenntnisse über die prozessuale Durchführung von „Kurve kriegen“ in den 23 teilnehmenden Kreispolizeibehörden in NRW zu schaffen, um so Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung der Initiative erarbeiten zu können.

Evaluation des Projektes „HIV/STI-Prävention und Beratung in der ärztlichen Praxis – Let’s talk about Sex“

Die Deutsche Aidshilfe hat Univation mit der Evaluation des Projektes „HIV/STI-Prävention und Beratung in der ärztlichen Praxis – Let’s talk about Sex“ beauftragt. Das Projekt hat zum Ziel, die Kommunikationskompetenzen von Ärzten und Ärztinnen sowie Medizinstudierenden in Bezug auf Sexualität und Sexualanamnese zu stärken. So soll die rechtzeitige Diagnose von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ermöglicht werden.

Evaluation des Projekts „Miteinander im Dialog – Schulverpflegung gemeinsam auf einen guten Weg bringen“ der VNS Hessen

Das Projekt „Miteinander im Dialog – Schulverpflegung gemeinsam auf einen guten Weg bringen“ der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen (VNS) soll helfen, nachhaltige Kommunikationsstrukturen mit und zwischen kommunalen Schulträgern in Hessen zu verankern und ihnen passende, individuelle Hilfestellungen zur Optimierung der schulischen Verpflegung zu bieten. Dazu wird zum einen ein Netzwerk der Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Schulträger in Hessen, die den Arbeitsbereich Schulverpflegung verantworten, aufgebaut. Sie werden informiert und zu Themen rund um die Bereitstellung einer gesundheitsförderlichen Schulverpflegung entlang der DGE-Qualitätsstandards fortgebildet. Zum anderen werden an vier Modellschulen im Rhein-Main-Gebiet Mensakreise etabliert, in denen sich Vertreterinnen und Vertreter des Schulträgers mit der Schulgemeinde (Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler, Caterer) austauschen. Sie formulieren Ziele für die Weiterentwicklung der Verpflegung an ihrer Schule und setzen begleitet durch eine Projektmitarbeiterin geeignete Maßnahmen um. Die Erfahrungen aus dem Projekt werden in einer Handreichung zusammengefasst. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM gefördert.

Evaluation und Begleitung des Projekts „NRWeltoffen“ in der Stadt Krefeld

Seit 2017 wird die Stadt Krefeld im Rahmen des kommunalen Förderprogramms NRWeltoffen der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen gefördert. Im Krefelder Projekt soll ein lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus partizipativ entwickelt und umgesetzt werden. Die Stadt Krefeld hat Univation damit beauftragt, den bisherigen Prozess zu evaluieren und die weitere Konzeptentwicklung zu unterstützen.

Evaluation von „LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt“

Unter der Dachmarke „LIEBESLEBEN“ vereint die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verschiedene Maßnahmen zur integrierten HIV- und STI-Prävention. Eine dieser Maßnahmen ist „LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt“. Dieses Projekt basiert auf dem dialogzentrierten Modell der personalen Kommunikation und richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren aller weiterführender Schulen.

Evaluation des Modellprojektes „Qualitätsentwicklung in der Selbsthilfe für MSM*, die psychoaktive Substanzen im sexuellen Setting konsumieren“ {quapsss}

Die Deutsche Aidshilfe hat Univation mit der begleitenden Evaluation des Modellprojektes „Qualitätsentwicklung in der Selbsthilfe für MSM* (Männer, die Sex mit Männern haben), die psychoaktive Substanzen im sexuellen Setting konsumieren“ {quapsss} beauftragt. Zielsetzung des Projektes ist es, durch evidenzbasierte Gruppenangebote zu einer Verbesserung der gesundheitlichen Entwicklung von MSM*, die ChemSex praktizieren, beizutragen.

Workshop: Wirkung, Wirkungsorientierung und Wirkungsanalyse - Nachhaltige Perspektiven für die Arbeit der Caritas

Anlässlich des aktuellen Diskurses zur Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit wollen sich auch der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. und seine Mitglieder verstärkt mit der Thematik auseinandersetzen. Univation hat dazu einen Auftaktworkshop durchgeführt.

Online-Befragungen für den Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK)

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK) mit Sitz in Bonn hat Univation beauftragt, in der Zeit von Januar 2019 bis Juli 2019 zwei Online-Befragungen zum Stand und zur Entwicklung des Ehrenamts in der Selbsthilfe durchzuführen. Hierbei übernimmt Univation die konzeptionelle Entwicklung, technische Umsetzung und Auswertung einer Online-Befragung mit Vertretenden von ca. 100 Selbsthilfeverbänden sowie einer Online-Befragung junger Menschen. Ergänzend soll ein Überblick einschlägiger Fachliteratur erarbeitet werden.

Evaluation des Projekts „Junior-Kuratoren im Museum“

Univation wurde durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung beauftragt, in der Zeit von August 2018 bis September 2019 das Projekt „Junior-Kuratoren im Museum“ der Stiftung Stadtmuseum Berlin zu evaluieren.

Das Projekt zielt darauf ab, dass Jugendliche sich das Museum als Forschungs- und Gestaltungsraum erschließen und es aktiv mitgestalten. Sie sollen ihre eigenen Ideen und Geschichten einbringen und so an der Neukonzeption des Stadtmuseums Berlin beteiligt werden.

Evaluation des Projekts „Lehrer/innen-Gesundheit im Fokus: Gestärkt für den Schulalltag“

„Lehrer/innen-Gesundheit im Fokus: Gestärkt für den Schulalltag“ ist ein partizipativ angelegtes Projekt, das die Verbesserung der psychischen Gesundheit der Tiroler Pflichtschullehrer/innen zum Ziel hat. Das Projekt baut auf umfangreiche Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen und Erfahrungen der Pädagogischen Hochschule Tirol auf und nutzt diese, um den teilnehmenden Schulen zu helfen, sich selbst zu helfen. Das Konzept sieht vor, dass die Qualität der Prozesse und die Gesundheit der Lehrer/innen gleichzeitig, integriert und wechselseitig abhängig gefördert werden. Damit soll erreicht werden, dass Lehrende und Lernende ihr Bildungsauftrag effektiv erfüllen, und dabei gesund und leistungsfähig bleiben.

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