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Projektevaluation QUARTAL

Univation wurde durch die Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention beauftragt, in der Zeit von April 2014 bis Januar 2015 das Projekt QUARTAL zu evaluieren. Es handelt sich hierbei um ein Projekt der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, welches seit 2008 durch den Berliner Senat gefördert wird.

Evaluation der Pilotstudie „Kinder in Duisburg (KiD) 0-3“

Von Oktober 2013 bis März 2014 fand im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen die Feldphase der Pilotstudie „Kinder in Duisburg (KiD) 0-3“ in Praxen niedergelassener Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte Duisburgs statt. Die Studie erprobt den forschungspraktischen Zugang zu Familien mit 0-3-jährigen Kindern über deren Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte.

Evaluation der Infotour „Alkohol? Kenn dein Limit.“

Die Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wendet sich an Erwachsene mit dem Ziel, über riskanten Alkoholkonsum zu informieren und zur Konsumreflexion anzuregen.

Evaluationsleistungen zum Ländermonitoring Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann Stiftung

Das Projekt Ländermonitoring Frühkindliche Bildungssysteme stellt jährlich aktualisierte Daten und Informationen bereit, die den Status Quo der frühkindlichen Bildungssysteme in den 16 deutschen Bundesländern beschreiben. Die Printpublikation präsentiert in Form von Länderprofilen für jedes Bundesland Daten und Fakten zu den thematischen Schwerpunkten «Teilhabe sichern», «Investitionen wirkungsvoll einsetzen» sowie «Bildung fördern – Qualität sichern».

Evaluation des Projekts SeeleFon

Die ehrenamtlichen Beratenden des telefonischen und schriftlichen Selbsthilfe-Angebots SeeleFon haben seit 2011 ein offenes Ohr für Angehörige psychisch Kranker, für Betroffene selbst und alle weiteren Menschen mit Fragen zu psychischen Erkrankungen. Die Besonderheit des Projekts ist, dass die Beratenden selbst Betroffene oder Angehörige sind und somit bei der Beratung aus Ihrer persönlichen Erfahrung schöpfen können.

Evaluation des Förderprogramms `Integration durch Qualifizierung (IQ)´

IQ_Logo

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Nachdem in den ersten beiden Förderphasen seit 2005 Handlungskonzepte und Instrumente entwickelt, erprobt und verbreitet wurden, geht das Programm seit 2011 in die Fläche. Die Leitziele der aktuellen Förderphase sind:

Prozessevaluation von Maßnahmen im Bereich der HIV-/STI-Prävention bei Schwulen und anderen MSM der Deutschen Aids-Hilfe e.V.

Die Prozessevaluation soll Hinweise für die Weiterentwicklung verschiedener Maßnahmen im Bereich der HIV-/STI-Prävention bei Schwulen und anderen MSM liefern. Die Evaluation untersucht zum einen die Umsetzung und Nutzung verschiedener Bestandteile der Präventionskampagne „ICH WEISS WAS ICH TU“ und die Qualität der Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern. Zum anderen wird ein im Rahmen der Kampagne initiiertes Modellprojekt zur Stärkung regionaler Strukturen wissenschaftlich begleitet.

Prozessevaluation der BZgA-Mobilausstellung „GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben.“

Mit der mobilen Ausstellung „GROßE FREIHEIT – liebe.lust.leben“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor allem die Zielgruppe der 14 bis 50-Jährigen erreichen und in Form einer niedrigschwelligen und spielerischen Ansprache über sexuell übertragbare Infektionen (engl. STI) und Möglichkeiten der Prävention informieren. Über 50 interaktive Stationen sollen den Besuchenden das Erkennen, die Behandlung und den Schutz vor STI näher bringen. Betreuende der BZgA stehen für Fragen zur Verfügung.

Evaluation des Programms „Förderung von Integrationsagenturen für die Belange von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“

Seit Anfang 2007 fördert das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen Integrationsagenturen für die Belange von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

Beratung und Unterstützung der Evaluation „Besser Essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHTRegionen“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Besser Essen. Mehr bewegen. Kinderleicht-Regionen“ wurden 24 Modellprojekte vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zunächst über drei Jahre gefördert (2006-2009). Sie sollten mit ihren unterschiedlichen Präventionskonzepten und Interventionsnetzwerken modellhaft zeigen und in der Praxis erproben, mit welchen Methoden, über welche Zugangswege und mit welchen Partnern der Entstehung von Übergewicht bei Kindern frühzeitig und dauerhaft entgegengewirkt werden kann.

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