• Seit 2017 wird die Stadt Krefeld im Rahmen des kommunalen Förderprogramms NRWeltoffen der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen gefördert. Im Krefelder Projekt soll ein lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus partizipativ entwickelt und umgesetzt werden. Die Stadt Krefeld hat Univation damit beauftragt, den bisherigen Prozess zu evaluieren und die weitere Konzeptentwicklung zu unterstützen.

  • Das Projekt „NACHHALTIG (B)UND GESUND“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) – gefördert durch das BMEL im Rahmen von IN FORM – verfolgt das Ziel, nachhaltigkeitsbezogenes Handeln in der Betriebsgastronomie zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, soll ein Leitfaden erstellt werden, der Entscheidungsträger sowie Praktikerinnen und Praktiker in die Lage versetzt, praktische Abläufe nachhaltiger zu gestalten.

  • Univation wurde durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung beauftragt, in der Zeit von August 2018 bis September 2019 das Projekt „Junior-Kuratoren im Museum“ der Stiftung Stadtmuseum Berlin zu evaluieren.

    Das Projekt zielt darauf ab, dass Jugendliche sich das Museum als Forschungs- und Gestaltungsraum erschließen und es aktiv mitgestalten. Sie sollen ihre eigenen Ideen und Geschichten einbringen und so an der Neukonzeption des Stadtmuseums Berlin beteiligt werden.

  • Unter der Dachmarke „LIEBESLEBEN“ vereint die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verschiedene Maßnahmen zur integrierten HIV- und STI-Prävention. Eine dieser Maßnahmen ist „LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt“. Dieses Projekt basiert auf dem dialogzentrierten Modell der personalen Kommunikation und richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren aller weiterführender Schulen.

  • Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK) mit Sitz in Bonn hat Univation beauftragt, in der Zeit von Januar 2019 bis Juli 2019 zwei Online-Befragungen zum Stand und zur Entwicklung des Ehrenamts in der Selbsthilfe durchzuführen. Hierbei übernimmt Univation die konzeptionelle Entwicklung, technische Umsetzung und Auswertung einer Online-Befragung mit Vertretenden von ca. 100 Selbsthilfeverbänden sowie einer Online-Befragung junger Menschen. Ergänzend soll ein Überblick einschlägiger Fachliteratur erarbeitet werden.

  • Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) haben im Jahr 2008 den Nationalen Aktionsplan „IN FORM ‑ Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ ins Leben gerufen. Dessen Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu verbessern. Der Nationale Aktionsplan vereint eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte, Initiativen und Akteure mit jeweils spezifischen Zielsetzungen unter einem gemeinsamen Dach.

  • Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) haben im Jahr 2008 den Nationalen Aktionsplan „IN FORM ‑ Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ ins Leben gerufen. Dessen Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu verbessern. Der Nationale Aktionsplan vereint eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte, Initiativen und Akteure mit jeweils spezifischen Zielsetzungen unter einem gemeinsamen Dach.

  • Das Modellprojekt „SIP – Systemisch-interkultureller Präventionsansatz“ der CD-Kaserne gGmbH Celle wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert (2017-2019). In seinem Rahmen soll das SIP-Konzept weiterentwickelt und in der Praxis erprobt werden, indem Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen fortgebildet sowie die Einrichtungen in ihrer Organisationsentwicklung begleitet werden.

  • Seit 1999 wird in der Stadt Köln Übermittagsbetreuung für Kinder und Jugendliche, die die Sekundärstufe I besuchen, mit kommunalen Mitteln gefördert. Im Laufe der Zeit haben die Verantwortlichen beobachtet, dass der Bedarf von Kindern und Jugendlichen nach Betreuungsangeboten, die stabilisierend wirken und stärker einzelfallbezogen sind, steigt. Daher wird 2018 von Trägern der Jugendhilfe ein neues Konzept – „Stabilisierende Betreuungsangebote in und durch die Offene Kinder-und Jugendarbeit“ – als Modellprojekt umgesetzt.