• Um die Qualität der Verpflegung in rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten und Schulen zu sichern und weiter zu optimieren, hat die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Rheinland-Pfalz (VNS) das Projekt «Qualitätssicherung in der Kita- und Schulverpflegung» 2017/2018 ins Leben gerufen. Die VNS ist beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel angesiedelt, einem von sechs Dienstleistungszentren in Rheinland-Pfalz.

  • Das Bundesprogramm „KitaPlus“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) fördert zusätzliche, am Bedarf der Familien ausgerichtete Betreuungsangebote in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Das bedeutet jedoch nicht, dass Kinder länger betreut werden – es geht vielmehr darum, eine Betreuung zu anderen – dem Bedarf der Familien entsprechenden – Zeiten anzubieten.

  • 2016 führte die Bertelsmann Stiftung mit Unterstützung des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen (FLVW) erstmals ein spezielles Wertetraining für Fußballtrainerinnen bzw. -trainer von 11 Jugendmannschaften sowie Jugendleiterinnen bzw. Jugendleiter im Raum Westfalen durch. Dieses wird im Herbst/Winter 2017 ein zweites Mal durchgeführt. Über einen Train-the-Trainer Ansatz werden sie in Methodenkompetenz zur Förderung von Haltungen, Kompetenzen und Handeln für ein gelingendes Miteinander qualifiziert. Neben den Qualifizierungseinheiten erhalten die Teilnehmenden Unterstützung in Form einer Praxisbegleitung durch die Programmtrainer.         
    Die Evaluation des zweiten Durchlaufs Modellprojekts soll durch die Rückmeldung von Daten und Informationen dabei unterstützen, das Vorhaben weiterzuentwickeln.

  • HOME-PLUS - Bildungsförderung an Grundschulen ist ein Projekt der Abteilung Jugendpflege und Prävention des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie der Stadt Mönchengladbach. Es wird in vier Grundschulen angeboten. Ziele sind die Förderung potenzialgerechter Leistungen aller Schülerinnen und Schüler sowie die Ermöglichung eines bruchlosen Übergangs von der Grund- auf die weiterführende Schule.





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    Univation wurde durch den Paritätischen Gesamtverband beauftragt, in der Zeit von Januar bis Juni 2018 das Projekt Stark vor Ort – Migrantenorganisationen qualifizieren zu  evaluieren. Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union gefördert und zielt darauf ab, Migrantenselbstorganisationen (MSO) in ihrer Professionalisierung sowie in der Netzwerkarbeit vor Ort zu stärken. Zu diesem Zweck hat das Projekt einen Multiplikatorenansatz gewählt: Stark vor Ort führt Qualifizierungs-Workshops für teilnehmende Partner-MSO durch. Diese Workshops bieten die MSO anschließend ihren Mitgliedern sowie Mitgliedsorganisationen vor Ort an. Daneben organisiert Stark vor Ort überregionale Fach- und Netzwerkveranstaltungen und bietet den beteiligten MSO Unterstützung in der Umsetzung von kleinen Projekten und der Netzwerkarbeit an.

  • Anfang 2006 hat das damalige Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) das Programm zur Innovationsförderung (IFP) initiiert. Es ist Bestandteil der „Hightech-Strategie für Deutschland“ der Bundesregierung. Das IFP ist auf die Unterstützung technischer sowie nicht-technischer Innovationen in Deutschland in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgerichtet.

  • Univation hat zwischen November 2017 und April 2018 im Auftrag des Hildegardis-Vereins e.V. das Programm „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ evaluiert. Dieses Mentoring-Programm richtet sich an weibliche Nachwuchskräfte und zielt auf die Steigerung des Anteils von Frauen in Führungspositionen in der katholischen Kirche. Es wird seit September 2015 vom Hildegardis-Verein, der Deutschen Bischofskonferenz und 14 deutschen (Erz-)Bistümern durchgeführt. Der erste Durchgang (mit zwei Gruppen) endete im September 2017.

  • Kommunen stehen bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen für das Zusammenleben der Menschen und die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben vor vielfältigen Herausforderungen, die maßgeblich aus dem demographischen Wandel, der Globalisierung, der Digitalisierung, knapper werdenden Ressourcen und einer zunehmenden sozialen Spaltung resultieren. Das Programm „Lebenswerte Kommune“ möchte einen Beitrag dazu leisten, dass Kommunen sich offen, nachhaltig und smart entwickeln.

  • Seit 2004 besteht in Nordrhein-Westfalen die Landesinitiative Demenz-Service (LID NRW). Die Landesinitiative soll die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen verbessern. Informations- und Qualifizierungsangebote, Angebote zur kleinräumigen Strukturentwicklung und Netzwerkarbeit sollen die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen positiv beeinflussen.