Die aktuelle Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Wir stehen auch in dieser schwierigen Zeit als kompetente Ansprechpersonen für die Durchführung von Evaluationen, Evaluationsberatung, Weiterbildung sowie Projekt- und Programmberatung zur Verfügung. In Abstimmung mit unseren Kundinnen und Kunden finden wir bedarfsorientierte und flexible Lösungen. Mittels verschiedener Video- und Webkonferenzsysteme können wir kurzfristig qualitative und quantitative Erhebungen durchführen, Workshops anbieten und in beratender Funktion tätig werden. Sprechen Sie uns gerne an.

Eval-Wiki: Glossar der Evaluation

Mit dem Glossar sollen die Klarheit der Evaluationsfachsprache sowie die Kommunikation unter Fachpersonen und an Evaluation Beteiligten gefördert werden. Unsere Vorschläge zur Fachterminologie von 425 eingestellten Begriffen sind damit öffentlich zugänglich und sollen diskutiert werden, verbunden mit der Hoffnung auf vielfältige Hinweise zur Weiterentwicklung.

Evaluation? – Aber logisch! Der Programmbaum nach Univation

Vorschau Youtube

Webauftritt zur Selbstevaluation

Selbstevaluation.de

Selbstevaluation.de

Die von Univation GmbH und Socialnet betriebene Website soll eine Wissensbasis über die Methodologie und Anwendungspraxis der Selbstevaluation für Praktikerinnen und Praktiker bereitstellen.

Dazu wird das bisher verstreute Wissen aus Fachpublikationen über Selbstevaluation zusammenfassend dargestellt. Weiterhin werden Praxisleitfäden und -beispiele aus den Anwendungsfeldern der Selbstevaluation sowie themenrelevante Publikationen vorgestellt.

Unsere aktuellen Evaluationen:

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Evaluation der Vernetzungsstelle Seniorenernährung im Saarland

Das Saarland hat als erstes Bundesland, am 1. Mai 2019 im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes eine Vernetzungsstelle Seniorenernährung (VNS SenE) eingerichtet, die dazu beitragen sollen, die Qualität Verpflegung von Seniorinnen und Senioren in Pflegeeinrichtungen und zuhause entlang des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung mit ‚Essen auf Rädern‘ und in Senioreneinrichtungen zu verbessern. Sukzessive sollen in allen Bundesländern aus Mitteln des Nationalen Aktionsplans IN FORM geförderte Vernetzungsstellen oder vergleichbare Organisationen eingerichtet werden. So soll eine vergleichbare Struktur zu den bereits etablierten Vernetzungsstellen für die Kita- und Schulverpflegung in den Bundesländern aufgebaut werden.

In der ersten Förderphase bis April 2023 wird die VNS SenE ein Netzwerk mit relevanten Akteuren und Einrichtungen im Saarland aufbauen, sich und ihre Angebote bekannt machen, ein Informationsangebot über verschiedene Kanäle etablieren und Fach- und Qualifizierungsveranstaltungen durchführen.

Evaluation des Projekts „#LeichtOnline – Digitale Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiven Behinderungen“

Logo Lebenshilfe - Landesverband Hamburg

Das Modellprojekt #LeichtOnline (Akronym #LO) der Lebenshilfe Hamburg nimmt die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung bei der Realisierung digitaler Barrierefreiheit und damit gleichberechtigter Teilhabe in den Blick. Über empirische Analysen und Usability-Tests zur Internet- und App-Nutzung sollen Erkenntnisse zu diesen Bedürfnissen gewonnen werden. Darauf aufbauend werden u. a. Anforderungen für die Gestaltung von Webseiten definiert, konkrete Umsetzungen erprobt und Gestaltungshilfen entwickelt. Darüber hinaus soll Einfluss auf Entscheidungsträger in der Politik genommen werden, mit dem Ziel, dass rechtliche Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung angepasst werden. #LO wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert.

Evaluation des Projekts „Innovationsscouting für Inklusion“

Logo Deutsches Rotes Kreuz

Durch „Innovationsscouting in der Freien Wohlfahrtspflege – Ein Modellprojekt zu Innovation für Inklusion im Deutschen Roten Kreuz“ sollen Beteiligungsprozesse inklusiv(er) gestaltet und Teilhabebeschränkungen reduziert werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden innovative Beteiligungsmethoden entwickelt, erprobt und durch „InnovationScout“-Teams im Rahmen von Beratungen an interessierte Kommunen und Institutionen herangetragen. Die InnovationScout-Teams setzen sich aus mindestens einem Menschen mit Teilhabebeschränkungen (MmTb) und ggf. einem Menschen ohne Teilhabebeschränkungen zusammen. Neben Beratungen begleiten sie auch Prozesse, in denen soziale Innovationen entwickelt werden sollen und bauen regionale Netzwerke auf. Im Rahmen des Modellprojekts soll der Ansatz von September 2020 bis August 2025 in den DRK-Landesverbänden Rheinland-Pfalz und Westfalen-Lippe erprobt sowie ein Wissenstransfer für weitere Regionen vorbereitet werden.

DeGEval Mitglied

Univation ist Mitglied der DeGEval seit ihrer Gründung