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Weiterqualifizierungsreihe Fachberater und -beraterinnen für Schulentwicklung in Baden-Württemberg - Interne Evaluation

Univation führt eine Weiterqualifizierungsreihe im Auftrag des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) in Baden-Württemberg durch, die sich an Fachberater und -beraterinnen für Schulentwicklung richtet. In drei Präsenzmodulen (Juni 2021 / Oktober 2021 / Februar 2022) werden die Teilnehmenden angeleitet, eigene Evaluationen zu planen. Nach Abschluss des Kurses können die Teilnehmenden Schulinterne bei der Planung und Umsetzung eines internen Evaluationsvorhabens evaluationsfachlich beraten.

Evaluation des Projektes #connect

Bild des Projekts Connect Farbige Streifen mit Aufschrift

Univation wurde von der Fachstelle Gender und Diversität NRW (FUMA) mit der Evaluation des digitalen Selbstlernangebots #connect beauftragt, welches 2021 von einem Blended-Learning-Format in einen E-Learning Selbstlernkurs umgewandelt wird. Der Selbstlernkurs richtet sich primär an die Zielgruppe der pädagogischen Fachkräfte in der Jugendhilfe. Angesprochen werden insbesondere Fachkräfte, die mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund arbeiten.

Evaluation des Projekts „Zukunftsfähiges Kita- und Schulessen“ der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Rheinland-Pfalz (VNS RLP)

Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Rheinland-Pfalz

Gegenstand der Evaluation ist das im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM geförderte Projekt „Zukunftsfähiges Kita- und Schulessen“ der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Rheinland-Pfalz (VNS RLP), das in 2021 und 2022 umgesetzt wird. Das VNS-Team rückt im Projekt das Thema Nachhaltigkeit von Verpflegung in den Fokus. Konkret sollen Bewertungsindikatoren für „Nachhaltigkeit“ in der Kita- und Schulverpflegung in einer Checkliste zusammengefasst und relevanten Akteursgruppen so bekannt gemacht werden. Ein bestehendes Web-Tool für Schulen und ein neu zu entwickelndes für Kitas soll um `Nachhaltigkeitsindikatoren´ ergänzt werden und es soll gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern eine Social Media-Kampagne entwickelt und umgesetzt werden, mittels derer diese für gesundheitsförderliche und nachhaltige Ernährung/Verpflegung sensibilisiert und darüber informiert werden, wie sie selbst Einfluss nehmen können. Die VNS RLP kooperiert in der Projektumsetzung mit der VNS Brandenburg und externen Fachpersonen.

Evaluation der Vernetzungsstelle Seniorenernährung im Saarland

Das Saarland hat als erstes Bundesland, am 1. Mai 2019 im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes eine Vernetzungsstelle Seniorenernährung (VNS SenE) eingerichtet, die dazu beitragen sollen, die Qualität Verpflegung von Seniorinnen und Senioren in Pflegeeinrichtungen und zuhause entlang des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung mit ‚Essen auf Rädern‘ und in Senioreneinrichtungen zu verbessern. Sukzessive sollen in allen Bundesländern aus Mitteln des Nationalen Aktionsplans IN FORM geförderte Vernetzungsstellen oder vergleichbare Organisationen eingerichtet werden. So soll eine vergleichbare Struktur zu den bereits etablierten Vernetzungsstellen für die Kita- und Schulverpflegung in den Bundesländern aufgebaut werden.

In der ersten Förderphase bis April 2023 wird die VNS SenE ein Netzwerk mit relevanten Akteuren und Einrichtungen im Saarland aufbauen, sich und ihre Angebote bekannt machen, ein Informationsangebot über verschiedene Kanäle etablieren und Fach- und Qualifizierungsveranstaltungen durchführen.

Evaluation des Projekts „#LeichtOnline – Digitale Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiven Behinderungen“

Logo Lebenshilfe - Landesverband Hamburg

Das Modellprojekt #LeichtOnline (Akronym #LO) der Lebenshilfe Hamburg nimmt die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung bei der Realisierung digitaler Barrierefreiheit und damit gleichberechtigter Teilhabe in den Blick. Über empirische Analysen und Usability-Tests zur Internet- und App-Nutzung sollen Erkenntnisse zu diesen Bedürfnissen gewonnen werden. Darauf aufbauend werden u. a. Anforderungen für die Gestaltung von Webseiten definiert, konkrete Umsetzungen erprobt und Gestaltungshilfen entwickelt. Darüber hinaus soll Einfluss auf Entscheidungsträger in der Politik genommen werden, mit dem Ziel, dass rechtliche Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung angepasst werden. #LO wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert.

Wissenschaftliche Begleitung „Guter Lebensabend NRW“

Logo Guter Lebensabend NRW

Im Rahmen des Modellprojekts „Guter Lebensabend NRW – kultursensible Altenhilfe und Altenpflege“ werden 22 Modellkommunen in NRW vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW (MKFFI) gefördert. Die Modellkommunen erproben, wie der Zugang zu bestehenden Regelangeboten für ältere Menschen mit Einwanderungsgeschichte verbessert werden kann. Diese sollen dadurch in die Lage versetzt werden, Angebote der Regelversorgung in gleichem Maße nutzen zu können, wie ältere Menschen ohne Einwanderungsgeschichte. Die Modellkommunen werden vor Ort Seniorenberaterteams mit bis zu drei Beratenden einrichten.

Evaluation des Modellprojekts „Wege in den Beruf“

Marcel Domeier, Dt. Taubblindenwerk gGmbH

Mit dem Modellprojekt „Wege in den Beruf“ sollen deutschlandweit berufliche Bildungsangebote für Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung (TB/HS) aufgebaut werden (Bildnachweis: Marcel Domeier, Dt. Taubblindenwerk gGmbH). Übergeordnetes Ziel ist, Betroffene (wieder) auf dem ersten Arbeitsmarkt zu beschäftigen und so gesellschaftliche und berufliche Teilhabemöglichkeiten zu schaffen. Neben dem Aufbau von Bildungsangeboten für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen umfasst das Projekt u.a. auch die Entwicklung von Schulungsangeboten für Mitarbeitende von Bildungseinrichtungen sowie die Entwicklung von Begleitformaten für Angehörige. Die Angebote werden von der Nikolauspflege – Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen in Kooperation mit dem Deutschen Taubblindenwerk gGmbH und dem SFZ Förderzentrum gGmbH entwickelt und ab 2022 im Rahmen von Testläufen erprobt. Das Modellprojekt wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert. Univation begleitet das Projekt während der gesamten fünfjährigen Laufzeit.

Evaluation des Projektes #BIT | Basics Inter* und Trans*

Ein offenes Fenster

Univation wurde von der Fachstelle Gender und Diversität NRW (FUMA) mit der Evaluation des digitalen Selbstlernangebots #BIT* | Basics Inter* und Trans* beauftragt, welches sich primär an die Zielgruppe der pädagogischen Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe richtet. Ziel des Projektes ist es, die pädagogischen Fachkräfte über die Themen geschlechtliche Vielfalt, Inter* und Trans* zu informieren, sie auf diesem Wege für die Themen zu sensibilisieren und so ein qualifiziertes, d. h. geschlechtergerechtes und diversitätsreflektiertes, Handeln in der pädagogischen Praxis zu ermöglichen.

Sozio-ökonomische Evaluation von Projektzielen des Projekts „DaLLî – Extensive Dachbegrünungen in urbanen Landschaften als Lebensraum für Insekten – ein Modellvorhaben im Nordwestdeutschen Tiefland“

Gründachvegetation als Nahrungshabitat für Insekten (© Roland Schröder)

Das Projekt „DaLLî – Extensive Dachbegrünungen in urbanen Landschaften als Lebensraum für Insekten – ein Modellvorhaben im Nordwestdeutschen Tiefland“ wird von der Hochschule Osnabrück im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt (BPBV) umgesetzt. „DaLLî“ entwickelt Verfahren für naturschutzfachlich hochwertige extensive Dachbegrünungen mit gebietseigenen Wildpflanzen und prüft deren potentiell günstige Wirkung für die Insektenfauna unter Praxisbedingungen.

Evaluation und Begleitung des Modellprojekts „Beiträge des anthroposophischen Sozialwesens für inklusive Gemeinwesen“ (BaSiG)

Der Anthropoi Bundesverband ist ein Fachverband, in dem bundesweit 176 Mitgliedsorganisationen von 264 Diensten und Einrichtungen zusammengeschlossen sind, in denen über 17.000 Menschen mit sogenannter geistiger, seelischer oder mehrfacher Behinderung leben, lernen und arbeiten. Unter anderem geschieht das in 86 sogenannten `LebensOrten´, im Sinne von Dorf- und Lebensgemeinschaften des anthroposophischen Sozialwesens mit Teilhabeangeboten. In diesen LebensOrten finden zurzeit etwa 7.000 Menschen mit Assistenzbedarf (MmA) ein Zuhause.

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