Externe Evaluation des Programms „Inklusion vor Ort“ des Aktion Mensch e.V. und der Bundesländer Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Sachsen

diverse Menschen vor einer Stadt mit Regebogen

Das Förderprogramm „Inklusion vor Ort“ wird paritätisch durch den Aktion Mensch e. V. (AM) und die Bundesländer Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Sachsen getragen. Es sollen in einer externen Evaluation die Funktionsweise des Programms und das Gelingen überprüft werden, die jeweils vier bzw. fünf geförderten Netzwerke bei einer wirkungsorientierten Arbeitsweise vor Ort zu unterstützen und damit einen Beitrag für einen inklusiven und barrierefreien Sozialraum zu leisten.

Die Evaluationsergebnisse sollen die Rechenschaftslegung der Förderer über die verwendeten Finanzmittel unterstützen. Darüber hinaus werden schon während der Programmumsetzung Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Programmkonzepts gegeben.

Die externe Evaluation führt eine jährliche Online-Befragung von Vertretenden aller Netzwerkpartner der geförderten Netzwerke durch. Ergänzend hierzu werden die verantwortlichen Personen der Netzwerke zu zwei Zeitpunkten im Programmverlauf befragt (SH und NRW, Online-Gruppendiskussionen). Mit Personen, welche die Netzwerke während der Umsetzung begleiten und beraten (externe „Prozessbegleitungen“) wird eine Online-Gruppendiskussion durchgeführt.

Die Ergebnisse der externen Evaluation werden den Programmverantwortlichen und Netzwerkkoordinierenden jeweils zeitnah nach den Erhebungen übergeben und jährlich in einem Ergebnisworkshop präsentiert. Hier können Schlussfolgerungen diskutiert und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Die Evaluation wird mit einem schriftlichen Bericht abgeschlossen.

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