Die aktuelle Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Wir stehen auch in dieser schwierigen Zeit als kompetente Ansprechpersonen für die Durchführung von Evaluationen, Evaluationsberatung, Weiterbildung sowie Projekt- und Programmberatung zur Verfügung. In Abstimmung mit unseren Kundinnen und Kunden finden wir bedarfsorientierte und flexible Lösungen. Mittels verschiedener Video- und Webkonferenzsysteme können wir kurzfristig qualitative und quantitative Erhebungen durchführen, Workshops anbieten und in beratender Funktion tätig werden. Sprechen Sie uns gerne an.

Eval-Wiki: Glossar der Evaluation

Mit dem Glossar sollen die Klarheit der Evaluationsfachsprache sowie die Kommunikation unter Fachpersonen und an Evaluation Beteiligten gefördert werden. Unsere Vorschläge zur Fachterminologie von 425 eingestellten Begriffen sind damit öffentlich zugänglich und sollen diskutiert werden, verbunden mit der Hoffnung auf vielfältige Hinweise zur Weiterentwicklung.

Evaluation? – Aber logisch! Der Programmbaum nach Univation

Vorschau Youtube

Webauftritt zur Selbstevaluation

Selbstevaluation.de

Selbstevaluation.de

Die von Univation GmbH und Socialnet betriebene Website soll eine Wissensbasis über die Methodologie und Anwendungspraxis der Selbstevaluation für Praktikerinnen und Praktiker bereitstellen.

Dazu wird das bisher verstreute Wissen aus Fachpublikationen über Selbstevaluation zusammenfassend dargestellt. Weiterhin werden Praxisleitfäden und -beispiele aus den Anwendungsfeldern der Selbstevaluation sowie themenrelevante Publikationen vorgestellt.

Unsere aktuellen Evaluationen:

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Formative Evaluation des Kita-Projekts „Mutausbruch“

Durch die Bundesrahmenempfehlung zum Präventionsgesetz erlangt die Gesundheitsförderung in Lebenswelten einen hohen Stellenwert. Damit nimmt auch die Bedeutung von gesundheitsförderlichem Erleben und Verhalten im Setting Kindertagesstätten zu. Der Settingansatz zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für ein gesundes Aufwachsen und Leben von Kindern zu gestalten.

Verletzendes Verhalten von Fachkräften in Kindertagesstätten ist bislang ein Tabuthema. Es fehlen Konzepte und erprobte Ansätze zur Förderung gelingender Fachkraft-Kind-Interaktion im Setting Kindertagesstätten. Vor diesem Hintergrund finanziert der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) das Projekt „Mutausbruch – füreinander stark machen“, welches die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG) koordiniert.

Zweck der formativen Evaluation ist es, die Entwicklung und Umsetzung des Projekts zu verbessern und zu untersuchen, welche Veränderungen auf den Ebenen von Kindertagesstätten, Fachkräften, Kindern und Eltern angestoßen werden.

Evaluation des Runden Tisches sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Mannheim

Logo des Runden Tisches sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Mannheim

Der Runde Tisch sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Mannheim vereint im Auftrag der Stadt Mannheim Vertreter*innen der vor Ort engagierten queeren Community, der Stadtverwaltung sowie der Parteien aus dem Mannheimer Gemeinderat. Er versteht sich als offene und überparteiliche Plattform der respektvollen Begegnung und Diskussion von queerpolitischen Themen. Der Runde Tisch spricht außerdem Empfehlungen an die Stadtverwaltung und den Gemeinderat aus. Somit ist er ein wichtiges Instrument zur Erreichung der Ziele des Leitbildes "Mannheim 2030" sowie der Selbstverpflichtung als Rainbow City und LGBTIQ*-Freiheitsraum. Die Geschäftsführung des Runden Tisches obliegt der LSBTI-Beauftragung der Stadt, in deren Auftrag Univation eine Evaluation des Gremiums durchführt. 

Prozessevaluation der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung

Die Evaluation wird durchgeführt in Kooperation von ISIconsult - Institut für Sozialinnovation Consulting UG, KATALYSE Institut e.V., corsus - corporate sustainability GmbH und Univation GmbH.

Das Bundeskabinett hat im Februar 2019 die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgelegte Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung verabschiedet. Hierin ist beschrieben, mit welchen Maßnahmen bis 2030 dazu beigetragen werden soll, die Lebensmittelverschwendung in Deutschland pro Kopf und Jahr auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren und die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Lebensmittelabfälle einschließlich Nachernteverlusten zu verringern. Es werden Herausforderungen beschrieben und Maßnahmen identifiziert, die in die praktische Umsetzung gebracht werden sollen, wobei Akteursgruppen aus allen Sektoren sowie Verbraucherinnen und Verbraucher einen Beitrag leisten sollen.

DeGEval Mitglied

Univation ist Mitglied der DeGEval seit ihrer Gründung