Laufende Projekte

Die Stiftung Lesen setzt ein Leseförderangebot an Grundschulen im Ruhrgebiet um. Studierende der Universität Duisburg-Essen und Ruhr-Universität Bochum werden im Rahmen ihres Studiums qualifiziert, um Leseförderkonzepte für den Ganztag zu entwickeln und an den Schulen praktisch umzusetzen.

In Rheinland-Pfalz gibt es sechs Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) an den Standorten Trier, Speyer, Hermeskeil, Kusel, Bitburg und Hunsrück/Hahn, deren Angebotsstrukturen evaluiert werden sollen. Die einzelnen Standorte werden durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes (ADD) betrieben. Die Evaluation soll in erster Linie Hinweise zur Optimierung bzw. Verbesserung der Angebote (bspw.

Das Präventionsprogramm „Messer Machen Mörder“ ist eine Informationsveranstaltung der Berliner Polizei, die seit 2014 durchgeführt wird. Sie richtet sich an Schüler*innen ab der 9. Klasse. Ziel ist es, das Wissen über Messergewalt, damit verbundene Konsequenzen und alternative Konfliktlösungsmöglichkeiten zu erweitern. 

Abgeschlossene Projekte

Das Anne Frank Zentrum vermittelt historisch-politische Bildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene anhand des Lebens und des Tagebuchs von Anne Frank. Im Rahmen der Dauerausstellung in Berlin lernen Kindern und Jugendlichen anhand der Biografie von Anne Frank über die Zeit des Nationalsozialismus. Auch werden Bezüge zur Gegenwart präsentiert. Im Mittelpunkt der Evaluation steht das pädagogische Begleitangebot „Anne Frank – eine Geschichte für heute“.

Gegenstand der Evaluation war die Arbeit der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg (KSS) in den ersten vier Jahren seit ihrer Gründung zum 1. Januar 2021. Die KSS ist eine gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Stiftung des Landes Baden-Württemberg und eine unselbständige Unterstiftung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH. Ihrer Satzung nach soll sie den Umweltschutz gemäß einer nachhaltigen Entwicklung fördern.

Das Modellprojekt #LeichtOnline (Akronym #LO) der Lebenshilfe Hamburg nimmt die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung bei der Realisierung digitaler Barrierefreiheit und damit gleichberechtigter Teilhabe in den Blick. Über empirische Analysen und Usability-Tests zur Internet- und App-Nutzung sollen Erkenntnisse zu diesen Bedürfnissen gewonnen werden. Darauf aufbauend werden u. a. Anforderungen für die Gestaltung von Webseiten definiert, konkrete Umsetzungen erprobt und Gestaltungshilfen entwickelt.