Laufend

Evaluation des Modellprojekts „Integrierter Babylotsendienst“

An vielen deutschen Geburtskliniken sind „Babylotsendienste“ etabliert, damit Familien frühzeitig Zugänge zum Hilfesystem und passgenaue Unterstützung lokaler Anbieter erhalten. Die Aufgaben von „Babylotsinnen“ sind, psychosozial belastete Familien in Geburtskliniken rund um Schwangerschaft und Geburt zu identifizieren, klärende Gespräche anzubieten und in ihrer Lotsenfunktion auf Wunsch der Familien die Vermittlung an lokale Unterstützungsdienste zu übernehmen – unter anderem in die Netzwerke und Angebote der Frühen Hilfen. Einzelne Babylotsendienste werden derzeit auf gynäkologische und pädiatrische Praxen ausgeweitet. So können Schwangere auch im Rahmen der ambulanten gynäkologischen Vor- und Nachsorge zur Geburt oder Familien mit kleinen Kindern im Rahmen der ersten pädiatrischen U-Untersuchungen durch Babylotsinnen in Unterstützungsangebote vermittelt werden.

Externe nutzen- und entwicklungsorientierte fachliche Evaluation von einer digitalen Angebotsinfrastruktur in der Settingprävention (DIFA)

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Gegenstand der Evaluation ist eine innovative, in der Entwicklung befindliche, digitale bzw. webbasierte Angebotsinfrastruktur (DIFA), die die lebensweltbezogenen gesundheitsförderlichen und präventiven Angebote zusammenführt und einen niedrigschwelligen Zugang für die Nutzenden ermöglicht.

Formative Evaluation des Kita-Projekts „Mutausbruch“

Durch die Bundesrahmenempfehlung zum Präventionsgesetz erlangt die Gesundheitsförderung in Lebenswelten einen hohen Stellenwert. Damit nimmt auch die Bedeutung von gesundheitsförderlichem Erleben und Verhalten im Setting Kindertagesstätten zu. Der Settingansatz zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für ein gesundes Aufwachsen und Leben von Kindern zu gestalten.

Verletzendes Verhalten von Fachkräften in Kindertagesstätten ist bislang ein Tabuthema. Es fehlen Konzepte und erprobte Ansätze zur Förderung gelingender Fachkraft-Kind-Interaktion im Setting Kindertagesstätten. Vor diesem Hintergrund finanziert der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) das Projekt „Mutausbruch – füreinander stark machen“, welches die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG) koordiniert.

Zweck der formativen Evaluation ist es, die Entwicklung und Umsetzung des Projekts zu verbessern und zu untersuchen, welche Veränderungen auf den Ebenen von Kindertagesstätten, Fachkräften, Kindern und Eltern angestoßen werden.

Abgeschlossen

Befragung von Lehramtsstudierenden zu Auslandsaufenthalten

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Um Lehramtsstudierende dabei zu fördern, während ihres Studiums ins Ausland zu gehen, möchte die Philipps-Universität Marburg mit dem Projekt "LiMa - Lehramt international in Marburg" mehr über die Bedarfe der Studierenden erfahren. Im Zentrum stehen dabei sowohl die Erfahrungen derjenigen, die bereits im Ausland waren, als auch die Interessen von Studierenden ohne Auslandserfahrung.

Evaluation des Impactx Programms der LEAD Academy

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Die LEAD Academy bietet – gefördert durch die SKala-Stiftung – das Weiterbildungsprogramm Impactx an. Es richtet sich an…

  • Personen, die Graswurzel- und Nichtregierungsorganisationen aus den Wirkungsbereichen Flucht, Migration, Integration und Umwelt gegründet haben oder in ihnen wichtige Entscheidungen treffen (Casegeber)
  • Erfahrene Führungskräfte, die als Coaches die Weiterentwicklung der sozialen Organisationen begleiten (Impact Coaches)

Die Coaches werden im Rahmen des Impactx Programms mithilfe modernster Tools und Methoden ausgebildet. Sie helfen den Casegebern dabei, ihre Wirksamkeit und Sichtbarkeit zu steigern. Die Impact Coaches erhalten dabei Einblicke in neue Organisationsformen und Führungsansätze, die sie wiederum in ihren Herkunftsorganisationen anwenden können.

Evaluation des Projekts „Innovationsscouting für Inklusion“

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Durch „Innovationsscouting in der Freien Wohlfahrtspflege – Ein Modellprojekt zu Innovation für Inklusion im Deutschen Roten Kreuz“ sollen Beteiligungsprozesse inklusiv(er) gestaltet und Teilhabebeschränkungen reduziert werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden innovative Beteiligungsmethoden entwickelt, erprobt und durch „InnovationScout“-Teams im Rahmen von Beratungen an interessierte Kommunen und Institutionen herangetragen. Die InnovationScout-Teams setzen sich aus mindestens einem Menschen mit Teilhabebeschränkungen (MmTb) und ggf. einem Menschen ohne Teilhabebeschränkungen zusammen. Neben Beratungen begleiten sie auch Prozesse, in denen soziale Innovationen entwickelt werden sollen und bauen regionale Netzwerke auf. Im Rahmen des Modellprojekts soll der Ansatz von September 2020 bis August 2025 in den DRK-Landesverbänden Rheinland-Pfalz und Westfalen-Lippe erprobt sowie ein Wissenstransfer für weitere Regionen vorbereitet werden.

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