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Evaluation des Projektes #BIT | Basics Inter* und Trans*

Ein offenes Fenster

Univation wurde von der Fachstelle Gender und Diversität NRW (FUMA) mit der Evaluation des digitalen Selbstlernangebots #BIT* | Basics Inter* und Trans* beauftragt, welches sich primär an die Zielgruppe der pädagogischen Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe richtet. Ziel des Projektes ist es, die pädagogischen Fachkräfte über die Themen geschlechtliche Vielfalt, Inter* und Trans* zu informieren, sie auf diesem Wege für die Themen zu sensibilisieren und so ein qualifiziertes, d. h. geschlechtergerechtes und diversitätsreflektiertes, Handeln in der pädagogischen Praxis zu ermöglichen.

Sozio-ökonomische Evaluation von Projektzielen des Projekts „DaLLî – Extensive Dachbegrünungen in urbanen Landschaften als Lebensraum für Insekten – ein Modellvorhaben im Nordwestdeutschen Tiefland“

Gründachvegetation als Nahrungshabitat für Insekten (© Roland Schröder)

Das Projekt „DaLLî – Extensive Dachbegrünungen in urbanen Landschaften als Lebensraum für Insekten – ein Modellvorhaben im Nordwestdeutschen Tiefland“ wird von der Hochschule Osnabrück im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt (BPBV) umgesetzt. „DaLLî“ entwickelt Verfahren für naturschutzfachlich hochwertige extensive Dachbegrünungen mit gebietseigenen Wildpflanzen und prüft deren potentiell günstige Wirkung für die Insektenfauna unter Praxisbedingungen.

Evaluierung des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“

Im Jahr 2019 standen im Haushalt des Bundes­ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) insgesamt ca. 84 Mio. € für die Förderung nachwachsender Rohstoffe zur Verfügung. Wichtigstes Instrument für die Umsetzung der dort benannten Maßnahmen ist das „Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) des Ministeriums.

Evaluation und Begleitung des Modellprojekts „Beiträge des anthroposophischen Sozialwesens für inklusive Gemeinwesen“ (BaSiG)

Der Anthropoi Bundesverband ist ein Fachverband, in dem bundesweit 176 Mitgliedsorganisationen von 264 Diensten und Einrichtungen zusammengeschlossen sind, in denen über 17.000 Menschen mit sogenannter geistiger, seelischer oder mehrfacher Behinderung leben, lernen und arbeiten. Unter anderem geschieht das in 86 sogenannten `LebensOrten´, im Sinne von Dorf- und Lebensgemeinschaften des anthroposophischen Sozialwesens mit Teilhabeangeboten. In diesen LebensOrten finden zurzeit etwa 7.000 Menschen mit Assistenzbedarf (MmA) ein Zuhause.

Evaluation des Modellprojekts „Bike Bridge: Miteinander statt Nebeneinander“

Der Bike Bridge e. V. verfolgt mit dem durch die Aktion Mensch Stiftung geförderten Modellprojekt das Ziel, interkulturelle Begegnung auf Augenhöhe zwischen Geflüchteten, Menschen mit Migrationshintergrund und der lokalen Bevölkerung zu schaffen. Hierzu werden Fahrradkurse für Frauen mit Flucht- bzw. Migrationserfahrung, die sich am Standort Freiburg bereits bewährt haben, im Rahmen des Projekts auf sechs weitere Standorte (darunter Hamburg, Köln und Berlin) möglichst nachhaltig übertragen.

Kooperative Prozessevaluation der kriminalpräventiven Initiative „Kurve kriegen – Aktiv gegen Jugendkriminalität“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hat Univation mit der Evaluation der kriminalpräventiven Landesinitiative „Kurve kriegen“ beauftragt. Ziel der Initiative ist es Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren, die bereits durch Straftaten in Erscheinung getreten sind, vor einer langfristigen Intensivtäterkarriere und möglicher sozialer Randständigkeit zu bewahren. Hierfür kooperiert die Polizei mit anerkannten Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, die pädagogische Fachkräfte zur Verfügung stellen.

Die Evaluationen dient dazu vertiefende Erkenntnisse über die prozessuale Durchführung von „Kurve kriegen“ in den 23 teilnehmenden Kreispolizeibehörden in NRW zu schaffen, um so Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung der Initiative erarbeiten zu können.

Evaluation des Projekts „Miteinander im Dialog – Schulverpflegung gemeinsam auf einen guten Weg bringen“ der VNS Hessen

Das Projekt „Miteinander im Dialog – Schulverpflegung gemeinsam auf einen guten Weg bringen“ der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen (VNS) soll helfen, nachhaltige Kommunikationsstrukturen mit und zwischen kommunalen Schulträgern in Hessen zu verankern und ihnen passende, individuelle Hilfestellungen zur Optimierung der schulischen Verpflegung zu bieten. Dazu wird zum einen ein Netzwerk der Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Schulträger in Hessen, die den Arbeitsbereich Schulverpflegung verantworten, aufgebaut. Sie werden informiert und zu Themen rund um die Bereitstellung einer gesundheitsförderlichen Schulverpflegung entlang der DGE-Qualitätsstandards fortgebildet. Zum anderen werden an vier Modellschulen im Rhein-Main-Gebiet Mensakreise etabliert, in denen sich Vertreterinnen und Vertreter des Schulträgers mit der Schulgemeinde (Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler, Caterer) austauschen. Sie formulieren Ziele für die Weiterentwicklung der Verpflegung an ihrer Schule und setzen begleitet durch eine Projektmitarbeiterin geeignete Maßnahmen um. Die Erfahrungen aus dem Projekt werden in einer Handreichung zusammengefasst. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM gefördert.

Evaluation des Modellprojektes „Qualitätsentwicklung in der Selbsthilfe für MSM*, die psychoaktive Substanzen im sexuellen Setting konsumieren“ {quapsss}

Die Deutsche Aidshilfe hat Univation mit der begleitenden Evaluation des Modellprojektes „Qualitätsentwicklung in der Selbsthilfe für MSM* (Männer, die Sex mit Männern haben), die psychoaktive Substanzen im sexuellen Setting konsumieren“ {quapsss} beauftragt. Zielsetzung des Projektes ist es, durch evidenzbasierte Gruppenangebote zu einer Verbesserung der gesundheitlichen Entwicklung von MSM*, die ChemSex praktizieren, beizutragen.

Evaluation des Modellprojekts „Amputierten Fußball im Verein: Mittendrin statt nur am Rand“

Menschen, die eine Amputation erfahren haben oder mit einer Gliedmaßenfehlbildung geboren wurden, haben kaum Zugang zu organisierten Bewegungs- oder Sportangeboten. Von 2019 bis 2023 führt Anpfiff ins Leben e. V. daher das Projekt „Amputierten Fußball im Verein: Mittendrin statt nur am Rand“ durch, das von der Aktion Mensch Stiftung gefördert wird. Mit dem Projekt will Anpfiff ins Leben e. V. allen interessierten Amputierten den Zugang zum aktiven Fußball ermöglichen. Die Evaluation soll die Wirksamkeit der gewählten Interventionen und das Funktionieren des Projektaufbaus überprüfen. Zudem soll sie während der Projektlaufzeit Ergebnisse liefern, die zur Nachsteuerung genutzt werden können.

Evaluation des Social Impact Bonds „Bildungschancen für Kinder verbessern in der Stadt Mannheim“

Die Stadt Mannheim führt gemeinsam mit weiteren Partnern seit dem Schuljahr 2017/2018 ein auf fünf Jahre angelegtes Pilotprojekt zur Verbesserung der Bildungschancen von Kindern an der Pestalozzi-Grundschule Mannheim durch. Vor allem werden Kinder aus zwei Jahrgängen in Zusammenarbeit mit fachlichen Projektpartnern durch bedarfsgerechte unterrichtsergänzende Förderangebote in Mathematik und Deutsch/Sprache unterstützt; Lehrkräfte erhalten Fortbildungen und Coachings. Es wird eine aufsuchende Elternarbeit etabliert und die Schülerinnen und Schüler werden schließlich durch Mentorinnen/Mentoren im Übergang auf die weiterführende Schule begleitet. Als konkrete Ziele formulierten es die Projektverantwortlichen, dass die Gymnasialempfehlungsquoten von Kindern mit Migrationshintergrund an die der übrigen Kinder angeglichen werden sollen und dass alle Kinder der Interventionsjahrgänge bei Abschluss der Grundschule über erhöhte kognitive Fähigkeiten verfügen.

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