• In Rheinland-Pfalz gibt es sechs Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) an den Standorten Trier, Speyer, Hermeskeil, Kusel, Bitburg und Hunsrück/Hahn, deren Angebotsstrukturen evaluiert werden sollen. Die einzelnen Standorte werden durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes (ADD) betrieben. Die Evaluation soll in erster Linie Hinweise zur Optimierung bzw. Verbesserung der Angebote (bspw.

  • Seit 2017 fördert die Landeskommission Berlin gegen Gewalt in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport die kiezorientierte Gewaltprävention. Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt begleitet bezirkliche Präventionsgremien, speist wissenschaftliche Expertise in die Präventionspraxis ein und fördert gewaltpräventive Projekte in den Bezirken.

  • Das Präventionsprogramm „Messer Machen Mörder“ ist eine Informationsveranstaltung der Berliner Polizei, die seit 2014 durchgeführt wird. Sie richtet sich an Schüler*innen ab der 9. Klasse. Ziel ist es, das Wissen über Messergewalt, damit verbundene Konsequenzen und alternative Konfliktlösungsmöglichkeiten zu erweitern. 

  • Das Anne Frank Zentrum vermittelt historisch-politische Bildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene anhand des Lebens und des Tagebuchs von Anne Frank. Im Rahmen der Dauerausstellung in Berlin lernen Kindern und Jugendlichen anhand der Biografie von Anne Frank über die Zeit des Nationalsozialismus. Auch werden Bezüge zur Gegenwart präsentiert. Im Mittelpunkt der Evaluation steht das pädagogische Begleitangebot „Anne Frank – eine Geschichte für heute“.

  • Gegenstand der Evaluation war die Arbeit der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg (KSS) in den ersten vier Jahren seit ihrer Gründung zum 1. Januar 2021. Die KSS ist eine gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Stiftung des Landes Baden-Württemberg und eine unselbständige Unterstiftung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH. Ihrer Satzung nach soll sie den Umweltschutz gemäß einer nachhaltigen Entwicklung fördern.

  • Das Modellprojekt #LeichtOnline (Akronym #LO) der Lebenshilfe Hamburg nimmt die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung bei der Realisierung digitaler Barrierefreiheit und damit gleichberechtigter Teilhabe in den Blick. Über empirische Analysen und Usability-Tests zur Internet- und App-Nutzung sollen Erkenntnisse zu diesen Bedürfnissen gewonnen werden. Darauf aufbauend werden u. a. Anforderungen für die Gestaltung von Webseiten definiert, konkrete Umsetzungen erprobt und Gestaltungshilfen entwickelt.

  • Die bundesweite Präventionskampagne der Deutschen Aidshilfe ICH WEISS WAS ICH TU (IWWIT) wurde 2008 ins Leben gerufen. IWWIT ist die Präventionskampagne der Deutschen Aidshilfe für SBTIQ+ Personen und andere Männer, die Sex mit Männern haben, sowie alle Menschen, die sich der schwulen Community zugehörig fühlen. Ziel der Kampagne ist es, über sexuelle Gesundheit, insbesondere HIV und STI aufzuklären, Diskriminierung abzubauen sowie die Selbstbestimmung zu fördern. 

  • Mit dem Modellprojekt „Wege in den Beruf“ sollen deutschlandweit berufliche Bildungsangebote für Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung (TB/HS) aufgebaut werden (Bildnachweis: Marcel Domeier, Dt. Taubblindenwerk gGmbH). Übergeordnetes Ziel ist, Betroffene (wieder) auf dem ersten Arbeitsmarkt zu beschäftigen und so gesellschaftliche und berufliche Teilhabemöglichkeiten zu schaffen. Neben dem Aufbau von Bildungsangeboten für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen umfasst das Projekt u.a.

  • Univation evaluiert im Auftrag der Clubcommission Berlin das Projekt „Mental Health in Clubs“, welches neue Wege erprobt, die Gesundheit am Arbeitsplatz von Mitarbeitenden im Nachtleben zu fördern. Das Projekt will die individuelle Resilienz der Mitarbeitenden und Führungskräfte stärken und zugleich die Widerstandsfähigkeit der Clubs als Organisation verbessern.