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Evaluation von „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“

Univation hat zwischen November 2017 und April 2018 im Auftrag des Hildegardis-Vereins e.V. das Programm „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ evaluiert. Dieses Mentoring-Programm richtet sich an weibliche Nachwuchskräfte und zielt auf die Steigerung des Anteils von Frauen in Führungspositionen in der katholischen Kirche. Es wird seit September 2015 vom Hildegardis-Verein, der Deutschen Bischofskonferenz und 14 deutschen (Erz-)Bistümern durchgeführt. Der erste Durchgang (mit zwei Gruppen) endete im September 2017.

Standortanalyse HaLT - Hart am Limit

Die Villa Schöpflin gGmbH – Zentrum für Suchtprävention arbeitet derzeit an der Weiterentwicklung des bundesweiten Alkoholpräventionsprogramms „HaLT – Hart am Limit“. Diese soll qualitätsgesichert und praxisorientiert stattfinden und die Entwicklung eines standarisierten trägerübergreifenden Berichtswesen beinhalten.

Evaluation der Förderinstrumente der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung zur Unterstützung von MS-Betroffenen

Ein Schwerpunkt der Arbeit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (GHS) stellt die Unterstützung von Menschen, die an Multiple Sklerose (MS) erkrankt sind, dar. Übergeordnetes Ziel der Aktivitäten ist es, den Umgang mit der Erkrankung für die Betroffenen – insbesondere über die Förderung der Selbsthilfe – zu erleichtern und sie sozial, emotional und gesundheitlich zu stärken. Die Förderinstrumente, welche die Gemeinnützige Hertie-Stiftung dazu anwendet, sind Gegenstand dieser Evaluation. Diese Förderinstrumente umfassen

Evaluation der Übermittagsbetreuung in der Stadt Köln

Seit 1999 wird in der Stadt Köln Übermittagsbetreuung für Kinder und Jugendliche, die die Sekundärstufe I besuchen, mit kommunalen Mitteln gefördert. Im Laufe der Zeit haben die Verantwortlichen beobachtet, dass der Bedarf von Kindern und Jugendlichen nach Betreuungsangeboten, die stabilisierend wirken und stärker einzelfallbezogen sind, steigt. Daher wird 2018 von Trägern der Jugendhilfe ein neues Konzept – „Stabilisierende Betreuungsangebote in und durch die Offene Kinder-und Jugendarbeit“ – als Modellprojekt umgesetzt.

Projektevaluation Stark vor Ort – Migrantenorganisationen qualifizieren

Univation wurde durch den Paritätischen Gesamtverband beauftragt, in der Zeit von Januar bis Juni 2018 das Projekt Stark vor Ort – Migrantenorganisationen qualifizieren zu  evaluieren. Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union gefördert und zielt darauf ab, Migrantenselbstorganisationen (MSO) in ihrer Professionalisierung sowie in der Netzwerkarbeit vor Ort zu stärken. Zu diesem Zweck hat das Projekt einen Multiplikatorenansatz gewählt: Stark vor Ort führt Qualifizierungs-Workshops für teilnehmende Partner-MSO durch. Diese Workshops bieten die MSO anschließend ihren Mitgliedern sowie Mitgliedsorganisationen vor Ort an. Daneben organisiert Stark vor Ort überregionale Fach- und Netzwerkveranstaltungen und bietet den beteiligten MSO Unterstützung in der Umsetzung von kleinen Projekten und der Netzwerkarbeit an.

Projektevaluation Max & Min@

Univation wurde von der Villa Schöpflin gGmbH für den Zeitraum September 2017 bis August 2018 mit der Evaluation des Projekts „Max & Min@“ beauftragt. „Max & Min@“ ist ein Projekt zur kultursensiblen, universellen Prävention von problematischer Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen im Setting Schule. „Max & Min@“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der fünften Klassenstufe sowie an Lehrkräfte und Eltern. Über das Projekt sollen Schülerinnen und Schüler unter anderem Kenntnisse zu den Themen Internet- und Computerabhängigkeit sowie Cybermobbing gewinnen.

Evaluation des Projekts „Qualitätssicherung in der Kita- und Schulverpflegung in Rheinland-Pfalz“

Um die Qualität der Verpflegung in rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten und Schulen zu sichern und weiter zu optimieren, hat die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Rheinland-Pfalz (VNS) das Projekt «Qualitätssicherung in der Kita- und Schulverpflegung» 2017/2018 ins Leben gerufen. Die VNS ist beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel angesiedelt, einem von sechs Dienstleistungszentren in Rheinland-Pfalz.

Evaluation von TeamUp! - zweiter Durchlauf

2016 führte die Bertelsmann Stiftung mit Unterstützung des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen (FLVW) erstmals ein spezielles Wertetraining für Fußballtrainerinnen bzw. -trainer von 11 Jugendmannschaften sowie Jugendleiterinnen bzw. Jugendleiter im Raum Westfalen durch. Dieses wird im Herbst/Winter 2017 ein zweites Mal durchgeführt. Über einen Train-the-Trainer Ansatz werden sie in Methodenkompetenz zur Förderung von Haltungen, Kompetenzen und Handeln für ein gelingendes Miteinander qualifiziert. Neben den Qualifizierungseinheiten erhalten die Teilnehmenden Unterstützung in Form einer Praxisbegleitung durch die Programmtrainer.         
Die Evaluation des zweiten Durchlaufs Modellprojekts soll durch die Rückmeldung von Daten und Informationen dabei unterstützen, das Vorhaben weiterzuentwickeln.

Evaluation des Programms „Lebenswerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung

Kommunen stehen bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen für das Zusammenleben der Menschen und die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben vor vielfältigen Herausforderungen, die maßgeblich aus dem demographischen Wandel, der Globalisierung, der Digitalisierung, knapper werdenden Ressourcen und einer zunehmenden sozialen Spaltung resultieren. Das Programm „Lebenswerte Kommune“ möchte einen Beitrag dazu leisten, dass Kommunen sich offen, nachhaltig und smart entwickeln.

Evaluation der Workshops für Frauen „Mein Haus: Fit für die nächsten 20 Jahre“ der Verbraucherzentrale NRW

Mit ihren in ganz NRW umgesetzten Workshops, die sich an Frauen mit Wohneigentum richten, will die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die Handlungskompetenz der Teilnehmerinnen unterstützen, Sanierungsentscheidungen zu treffen und umzusetzen. Dazu geben Fachreferentinnen in den Workshops Inputs, gehen auf individuelle Fragen ein, weisen auf weitere Informations-/Beratungs-/Unterstützungsangebote hin und regen die Teilnehmerinnen zum Austausch an. Schulungsmaterialien vermitteln weitere Informationen.

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