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Befragung von Lehramtsstudierenden zu Auslandsaufenthalten

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Um Lehramtsstudierende dabei zu fördern, während ihres Studiums ins Ausland zu gehen, möchte die Philipps-Universität Marburg mit dem Projekt "LiMa - Lehramt international in Marburg" mehr über die Bedarfe der Studierenden erfahren. Im Zentrum stehen dabei sowohl die Erfahrungen derjenigen, die bereits im Ausland waren, als auch die Interessen von Studierenden ohne Auslandserfahrung.

Evaluation des Impactx Programms der LEAD Academy

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Die LEAD Academy bietet – gefördert durch die SKala-Stiftung – das Weiterbildungsprogramm Impactx an. Es richtet sich an…

  • Personen, die Graswurzel- und Nichtregierungsorganisationen aus den Wirkungsbereichen Flucht, Migration, Integration und Umwelt gegründet haben oder in ihnen wichtige Entscheidungen treffen (Casegeber)
  • Erfahrene Führungskräfte, die als Coaches die Weiterentwicklung der sozialen Organisationen begleiten (Impact Coaches)

Die Coaches werden im Rahmen des Impactx Programms mithilfe modernster Tools und Methoden ausgebildet. Sie helfen den Casegebern dabei, ihre Wirksamkeit und Sichtbarkeit zu steigern. Die Impact Coaches erhalten dabei Einblicke in neue Organisationsformen und Führungsansätze, die sie wiederum in ihren Herkunftsorganisationen anwenden können.

Evaluation der Investitionsförderung Wohnen (Aktion Mensch e.V.)

Vier WG-Mitglieder sitzen am Esstisch.

Die Aktion Mensch e.V. fördert seit vielen Jahren das selbstbestimmte Wohnen in Form verschiedener Förderprogramme. Bewohner*innen der von Aktion Mensch geförderten Projekte sind Menschen mit Behinderung aller Altersgruppen sowie Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Im Rahmen der Evaluation soll die Investitionsförderung in den Förderprogrammen im Bereich Wohnen näher betrachtet werden. Die Zwecke der Evaluation sind hierbei die Wissensgenerierung zu Bedarfen und Wünschen bei der Letztzielgruppe in Bezug auf das Thema Wohnen sowie die Identifikation von Optimierungshinweisen bzgl. der Förderung. Die Ergebnisse und Erkenntnisse der Evaluation fließen in das Förderkonzept Wohnen der Aktion Mensch ein.

Evaluation des Seminarangebotes „Histories2gether“ der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Histories2gether_Logo

Im Rahmen des Projektes „Neue Vermittlungsangebote“ bietet die Stiftung Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen aktuell das kostenfreie Seminarangebot „Histories2gether“ für Berufsschüler*innen an. Während des Seminars geben ehemalige Häftlinge und aktuell Geflüchtete den Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte der Haftanstalt, berichten aus Biografien politischer Verfolgung, von autoritären Regimen der Gegenwart und diskutieren mit den Teilnehmenden, um diese für die Themen politische Verfolgung, Flucht und Haft damals und heute zu sensibilisieren. Das Projekt läuft noch bis zum 31.04.2021 und richtet sich mit u.a. 40 Tandemseminaren speziell an Berufsschulklassen. Aufgrund der aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Corona-Pandemie können die Veranstaltungen auch in Form von Onlineseminaren gebucht werden.

Wirkungsanalyse des Bundesmodellprogramms der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz

Gegenstand der Wirkungsanalyse ist das Bundesmodellprogramm der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert wird. Zwischen 2012 und 2016 haben insgesamt 500 Lokale Allianzen in allen 16 Bundesländern ihre Tätigkeit aufgenommen. Die Lokalen Allianzen verfolgen das Ziel, den Alltag von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen im gesamten Bundesgebiet zu verbessern. Im Vordergrund der Tätigkeiten der Lokalen Allianzen steht die Netzwerkbildung.

Evaluierung des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“

Im Jahr 2019 standen im Haushalt des Bundes­ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) insgesamt ca. 84 Mio. € für die Förderung nachwachsender Rohstoffe zur Verfügung. Wichtigstes Instrument für die Umsetzung der dort benannten Maßnahmen ist das „Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) des Ministeriums.

Wissenschaftliche Auswertung von Bürgeranfragen an die BZgA im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Univation wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit der wissenschaftlichen Auswertung der Telefon- und E-Mail-Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie beauftragt. Ziel der Auswertung ist es, herauszuarbeiten, welche Anliegen, Fragen und Themen verschiedene (potentielle) Zielgruppen beschäftigen und die BZgA somit bei der Kampagnenentwicklung und -steuerung im Rahmen eines Needs-Assessments und Trend-Monitorings zu unterstützen.

Kooperative Prozessevaluation der kriminalpräventiven Initiative „Kurve kriegen – Aktiv gegen Jugendkriminalität“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hat Univation mit der Evaluation der kriminalpräventiven Landesinitiative „Kurve kriegen“ beauftragt. Ziel der Initiative ist es Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren, die bereits durch Straftaten in Erscheinung getreten sind, vor einer langfristigen Intensivtäterkarriere und möglicher sozialer Randständigkeit zu bewahren. Hierfür kooperiert die Polizei mit anerkannten Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, die pädagogische Fachkräfte zur Verfügung stellen.

Die Evaluationen dient dazu vertiefende Erkenntnisse über die prozessuale Durchführung von „Kurve kriegen“ in den 23 teilnehmenden Kreispolizeibehörden in NRW zu schaffen, um so Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung der Initiative erarbeiten zu können.

Evaluation des Projektes „HIV/STI-Prävention und Beratung in der ärztlichen Praxis – Let’s talk about Sex“

Die Deutsche Aidshilfe hat Univation mit der Evaluation des Projektes „HIV/STI-Prävention und Beratung in der ärztlichen Praxis – Let’s talk about Sex“ beauftragt. Das Projekt hat zum Ziel, die Kommunikationskompetenzen von Ärzten und Ärztinnen sowie Medizinstudierenden in Bezug auf Sexualität und Sexualanamnese zu stärken. So soll die rechtzeitige Diagnose von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ermöglicht werden.

Evaluation des Projekts „Miteinander im Dialog – Schulverpflegung gemeinsam auf einen guten Weg bringen“ der VNS Hessen

Das Projekt „Miteinander im Dialog – Schulverpflegung gemeinsam auf einen guten Weg bringen“ der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen (VNS) soll helfen, nachhaltige Kommunikationsstrukturen mit und zwischen kommunalen Schulträgern in Hessen zu verankern und ihnen passende, individuelle Hilfestellungen zur Optimierung der schulischen Verpflegung zu bieten. Dazu wird zum einen ein Netzwerk der Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Schulträger in Hessen, die den Arbeitsbereich Schulverpflegung verantworten, aufgebaut. Sie werden informiert und zu Themen rund um die Bereitstellung einer gesundheitsförderlichen Schulverpflegung entlang der DGE-Qualitätsstandards fortgebildet. Zum anderen werden an vier Modellschulen im Rhein-Main-Gebiet Mensakreise etabliert, in denen sich Vertreterinnen und Vertreter des Schulträgers mit der Schulgemeinde (Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler, Caterer) austauschen. Sie formulieren Ziele für die Weiterentwicklung der Verpflegung an ihrer Schule und setzen begleitet durch eine Projektmitarbeiterin geeignete Maßnahmen um. Die Erfahrungen aus dem Projekt werden in einer Handreichung zusammengefasst. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM gefördert.

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